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Sie wurde einst als „Gmach-Mühle“ errichtet und ist als solche in den Urbaren des Stiftes Mondsee bereits im 16. Jahrhundert verzeichnet. Seit dem 18. Jahrhundert trägt sie in den Urkunden den Namen „Ehe-Mühle in der Au“, wird im Volksmund aber nach ihrem Besitzer Philip Hupf (1764–1771) „Hupfmühle“ genannt.
Sie soll auch bei Schmugglern eine Rolle gespielt haben, lag sie doch in der Nähe der Grenze zwischen dem Fürsterzbistum Salzburg und Österreich. Allerdings lässt sich nur die Mühlen-Gerechtigkeit (Gerechtigkeit nannte man früher die heutigen Gewerbeberechtigungen) nachweisen, die erst 1884 erlosch.
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